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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Neuauflage

Verantwortlicher Autor: Jochen Behr Augsburg, 24.02.2024, 01:11 Uhr
Kommentar: +++ Politik +++ Bericht 5572x gelesen

Augsburg [ENA] Die Woke Cancel Culture Community schlägt wieder zu! Diesmal hat es das bekannte Märchen von Jim Knopf und Lukas den Lokomotivführer eiskalt erwischt! Zu rassistisch und das N-Wort (Neger) ist in dem Märchen enthalten und das geht überhaupt nicht! Daher muss jetzt alles neu geschrieben werden. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf! Die Mehrheit der Menschen in Deutschland lehnt diesen Schwachsinn ab.

Michael Ende ist ja bekanntermaßen bereits verstorben. Er war ganz sicher weder rassistisch noch hat er amit dem Wort Neger in irgendeiner Weise eine ethnische Herkunft damit diskriminieren wollen. Auch der Illustrator der Ausgabe, die 2015 erschienen ist mit Bildern zeigt Jim Knopf mit einer sehr dunklen Hautfarbe und sehr roten Lippen. Das geht natürlich in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr, sagt zumindestens die Minderheit der in Deutschland lebenden woken Community, die schon seit längerem Cancel Culture betreibt.

Unter dem Druck dieser Minderheit scheint nun der Verlag eingeknickt zu sein und soll auch mit den Erben von Michael Ende sich geeinigt haben und auch Rücksprache mit dem Illustrator gehalten haben und zu dem Entschluss gekommen sein, es wäre wohl besser, man würde das alles noch mal bisschen überarbeiten, damit es nicht ganz so rassistisch rüber komme und man würde das böse N -Wort streichen. Also jetzt mal Klartext: Das ist alles einfach nur noch hirnloser Schwachsinn! Weder ist das Wort Neger eine Beleidigung für Menschen aus einer bestimmten Region dieser Erde, denn es kommt von dem Wort Negros, das ist griechisch und bezeichnet eine bestimmte Hautfarbe, und das ist keinesfalls abwertend oder rassistisch.

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